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Herzlich willkommen |
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| Auf dieser Website möchte ich dem geneigten Leser ein prosodisches Problem beschreiben, über dass ich bei der Horazlektüre stolperte: Vor mit fl/fr anlautenden Silben werden kurze offene Silben je nach den Erfordernissen des Metrums (positions)lang oder kurz gemessen. | ||||
Weil ich als Pensionär die nötige Muße dazu habe, untersuchte ich
zunächst den gesamten Horaz, sodann stichprobenartig einen repräsentativen
Querschnitt der lateinischen Dichtung von Ennius bis Prudenz und glaube
auf Grund des eindeutigen Befundes nachgewiesen zu haben, dass es
neben der Regel für "Muta cum liquida" eine parallele
Konvention für "Spirans cum liquida" gegeben haben muss. |
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